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Professorenmord-Pressetext |
Die Kommissarin Margarethe Maybach und ihr Kollege Uwe Scholz werden an einem ungemütlich kalten Sonntagabend zu einer Leiche ins rheinhessische Umland von Mainz gerufen. Wer hat den Mann, der mit vier Einschüssen auf einem Grasstreifen nahe der Selz bei Stadecken-Elsheim liegt, getötet und warum? Erst am darauffolgenden Tag kann die Identität des Toten geklärt werden. Es ist Professor Dr. Martin Klinkenbiehl, der Instiutsleiter für Neuere Geschichte an der Mainzer Uni. War seine Lebensgefährtin, Tanja Yaikimenka, eine junge Studentin aus Weißrussland die Mörderin? Das Kommissarenduo stöbert im Privatleben Klinkenbiehls herum und stellt fest, dass es in dessen Leben viele Frauen gegeben hat. Hat Tanja den lebenslustigen Prof möglicherweise aus Eifersucht getötet? Oder war es vielleicht die Inhaberin der C-3-Professur am Lehrstuhl Klinkenbiehl, Frau Professorin Stefanie Eckert? Hat sie ihren Kollegen vielleicht aus beruflicher Rivalität ausgeschaltet? Oder hat der alte Roth, der ganz in der Nähe des Tatortes in einem Wohnwagen neben seinen Gänsen haust, den Professor auf dem Gewissen? Als die Kommissarin der zwielichtigen Gestalt namens Roth in der Nacht einen Alleingang abstattet, gerät sie in Gefahr und verletzt sich auf der Flucht am Fuß. Sie erwirkt einen Durchsuchungsbefehl für den Wohnwagen und die Polizisten finden eine Walther, aus der die im Körper der Leiche steckenden Projektile stammen könnten. Aber ist der alte Roth wirklich der Mörder? Welches Motiv könnte er haben?
(––––– hier Ende Kurztext)
Fragen über Fragen, die der Kommissarin auch zu Hause keine Ruhe lassen. Sie lebt mit ihrer 12jährigen pferdeverrückten Tochter Pauline auf dem elterlichen Weingut. Zufälligerweise liegt der Reitstall von Pauline direkt neben dem Tatort, was der Kommissarin eine gute Gelegenheit zur Undercover-Ermittlungen bietet. Maybachs Kollege Uwe Scholz verbringt seine Freizeit am liebsten im Fitnessstudio oder mit Handballspielen. Er bewegt sich als Single durch die Welt. Das tut er nicht gerne. Als er nach München fährt, um die Exfrau von Klinkenbiehl, Frau Dr. Alexandra Nock, zu befragen, fühlt er sich von ihr so sehr angezogen, dass er seinen Job vergisst. In der Institutsbibliothek beginnen die beiden eine heiße Affäre, die Uwe vor Margarethe und den Kollegen im Präsidium mit allen Mitteln geheim halten muss. Während ihrer Ermittlungen befürchtet der Chef von Maybach und Scholz , Manfred Bügus, dass die Kommissare zu sehr an den Grundfesten des Mainzer Establishments rütteln könnten. Immerhin ist ein Mainzer Professor ermordet worden. Und zudem ist dessen Kollegin am Lehrstuhl, Frau Professorin Stefanie Eckert, die Tochter von Johannes Eckert, Staatssekretär im rheinland-pfälzischen Innenministerium. Vollends unter Dampf gerät das Ermittlerduo, als sie die Nachricht erreicht, dass während einer wissenschaftlichen Tagung in Tübingen Frau Dr. Gesine Umstätter, ebenfalls Angehörige des Klinkenbiehlschen Instituts, ermordet wurde. Einige heiße Spuren konnten Maybach und Scholz auftun, aber den Mörder haben sie bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gefasst. Der läuft immer noch frei herum und mordet vielleicht noch ein drittes Mal.
(––––– hier Ende Langtext)
Zur Autorin:
Friederike Harig ist 1966 in Kaiserslautern geboren und in der Nordpfalz aufgewachsen. Sie hat in Mainz Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaft studiert, das Referendariat an einem Gymnasium in Regensburg absolviert und dann an bayrischen und rheinland-pfälzischen Schulen unterrichtet. Seit 2000 ist sie Dozentin am Internationalen Studienkolleg der Johannes Gutenberg-Universität Mainz für Literatur, Geschichte und Deutsch. Bisher hat Friederike Harig fachwissenschaftliche Veröffentlichungen geschrieben. „Professorenmord“ ist ihr erster Roman. Sie lebt mit ihrem Mann, zwei Katzen und einem Pferd in Mainz. Ihre Hobbys sind Lesen, Schreiben, Reiten, Natur und Landleben.
Umschlagfoto
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